Puuuh... nach spannendem Verlauf verbleiben die Punkte in Leverkusen.  

Verbandsliga Mitte, Runde 6, 08.01.2017

 

Brett

SC Bayer Leverkusen 1

-

Satranç Club 1

4,5:3,5

1

Claßen, Harald (1992)

-

Karimi, Farhad (2074)

0:1

2

Negele, Michael (2137)

-

Welches, Torsten (1947)

½:½

3

Böhm, Stefan (1984)

-

Hennig, Edgar Paul (1849)

½:½

4

Esser, Michael (1993)

-

Manay, Güven (1920)

1:0

5

Debald, Heinrich (1963)

-

Krah, Marc (1950)

1:0

6

Dabringhaus, Andreas (1890)

-

Yilmaz, Izzet (1871)

1:0

7

Henseler, Klaus (1814)

-

Schüler, Hans-Ulrich (1942)

½:½

8

Jiritschka, Wolfgang (1811)

-

Athanassiou, Dimitrios (1824)

0:1

 

 

Es war uns schon im Vorfeld klar, dass dieser Kampf nicht einfach werden würde...von den DWZ-Zahlen her sollte Satranc die Klasse locker halten, irgendwie haben sie aber bisher recht unglücklich agiert und nur ein Remis geschafft.

Wir traten heute ohne unsere beiden Spitzenbretter an (Kuno ist in Urlaub und Marco ist im Umzugsstress)...machte die Aufgabe nicht einfacher.

Relativ schnell einigte man sich an Brett 3 und 7 auf Remis, völlig in Ordnung.

Dann passierte lange Zeit nichts zählbares...meine Stellung allerdings verschlechterte sich immer mehr...ich hatte viel zu optimistisch den Königsflügel geöffnet und sah mich, statt selbst zum Angriff zu kommen, unparierbaren Drohungen gegenüber. Erst war ein Bauer weg, dann die Qualität...

Nur gut, dass zwischenzeitlich Heinrich in ein glatt gewonnenes Bauernendspiel abwickeln konnte und Andreas endlich seinen ersten (erspielten) vollen Punkt machte. (Zwischenstand 3-2).

Harry hatte ein interessantes Endspiel mit Turm und ungleichen Läufern, was viele von uns als eher vorteilhaft für ihn ansahen, aber dem war wohl nicht so, der gegnerische Freibauer war zu stark und Harry musste die Partie nach langem Kampf aufgeben.

Zwischenzeitlich Remis an Brett 2, Michael Negele fand den Ausheber gegen die saubere Verteidigung seines Gegners nicht, damit stand es kurz nach 16 Uhr 3,5-3,5.

Den vollen Punkt zum Sieg steuerte dann Michael Esser bei, die ganzeZeit irgendwie immer am Drücker, am Ende ein Springer gegen Läufer – Endspiel, wo sein Freibauer einfach der stärkere war...sauber gespielt, Michael!

 

Damit gehen wir verlustpunktfrei in das wohl vorentscheidende Duell gegen Ford Köln am nächsten Spieltag.

 

 

Wolfgang Jiritschka

 

   

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