Ungefährdeter Sieg für Bayers Erste.

 

Trotz akuter Personalsorgen, es fehlten aus der Stamm-Acht immerhin Michael Negele, Michael Esser, Heinrich Debald und Wolfgang Jiritschka, gingen wir optimistisch in die Begegnung gegen Worringen. Ersatz für die fehlenden Spieler stellten Andreas Dabringhaus, Klaus Henseler, Uwe Lahm sowie Lennard Prößdorf.

 

Insgesamt konnten wir eine homogene Truppe an den Start bringen. Und der Start gelang uns auch ausgesprochen gut. Andreas hatte seinen jugendlichen Gegner von Beginn an im Griff und mit einer schönen Kombination konnte er früh gewinnen. Das gab uns Rückenwind. 

Harry Claßen war am Tag zuvor erst aus Rhodos zurückgekehrt, so dass er das Remisangebot seines Gegners gerne annahm und sich schnell wieder legen konnte! Die Führung weiter ausbauen konnte dann Lennard am 8. Brett, der zunächst eine Qualität gewann und die Sache dann technisch nach Hause brachte. Wie es dazu kam, konnte ich leider nicht verfolgen.

2.5-0,5 für uns. Doch dann wurde es wieder spannend. Klaus Henseler stand jederzeit besser, am Ende sogar mit Mehrbauer. Dies reichte aber nicht zum Sieg, da sein Gegner einen starken Springer gegen einen eher schwachen Läufer von Klaus hatte. Also Remis. Uwe Lahm verlor seine  Partie recht deutlich, nachdem er einen unbedachten Bauernzug im Zentrum machte. Das kostete zunächst einen, dann noch einen weiteren Bauern bei sehr schlechter Stellung, die nicht mehr zu halten war. Zwischenstand somit 3-2. Zu diesem Zeitpunkt liefen noch die Partien von Kuno, Stefan und von mir. Kuno hatte seinen Gegner zunächst völlig im Griff und stand m. E. schon klar besser. Dann wollte er aber zu schnell Material gewinnen und übersah eine kleine Kombination des Gegners, die ihm die Qualität einbrachte. Trotz großer Gegenwehr von Kuno konnte er die Partie nicht halten. 3-3. 

Fast gleichzeitig mit Kunos Niederlage konnte ich aber meine Partie gewinnen. In einem Endspiel setzte ich meinen Gegner mit meinem Läuferpaar ständig unter Druck. Längs- und Querfesselungen waren dann zuviel. Dies brachte mir die Qualität und kurz danach den Sieg ein.

Abschließend konnte Stefan mit einem sehenswerten Schlusszug, der fast an Problemschach erinnerte, seinen Gegner entweder Matt setzen oder eine Figur gewinnen. Das reichte. Sein Gegner gab auf!

Endstand somit 5-3. Alles zusammen ein gerechtes Resultat.

 

Die Einzelergebnisse sind im Ergebnisportal abzurufen:

 

http://nrw.svw.info/ergebnisse/show/2018/2489/runde/3/

 

Marco Bär

   

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